TierEnergEthik

Klangmassagen

Klangmassagen?
Klingt ganz gut.
Klangmassagen, im folgenden Klanganwendungen genannt, basieren auf der Grundlage, dass jede Zelle des Körpers in ihrer ihr eigenen Frequenz schwingt. Kommt eine Zelle aus der ihr eigenen Schwingung heraus, kann es sein dass ein Tier Schmerzen oder Verhaltensänderungen zeigt.
Bei den Klanganwendungen werden mit Hilfe von Klängen die Zellen im Sinne des Wortes wieder in "Einklang" gebracht.
Dazu werden Klanginstrumente, wie zum Beispiel Klangschalen, im Raum angespielt oder direkt auf dem Körper des Tieres aufgelegt.
Klänge können in den verschiedenen Ebenen des Körpers wirken und auch zur Beruhigung eingesetzt werden, ersetzen bei akuten Verletzungen allerdings nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker.
Klänge dienen dem Wohlbefinden des Tieres und sind daher hervorragend zur Unterstützung der Schulmedizin und der Aktivierung der Selbstheilungskräfte geeignet.
Gary, 10,5 Jahre, 04/2011 verstorben an Mastzellentumor

Der Hund einer Kundin erkrankte an Mastzellentumor, welcher vom Tierarzt mit Kortison behandelt wurde. Durch dieses Medikament drehte der Hund innerlich auf, war total unruhig und hippelig, schlief nicht mehr und hielt sein Frauchen nächtelang auf Trab. Kommentar vom Tierarzt: "Irgendwann wird der Hund schon vor Erschöpfung umfallen."
Kurz gesagt, ein über 10 Jahre alter Bernersennenhund benahm sich wie ein zweijähriger Border Collie...
Durch anreiben einer Klangschale konnte sich der Hund aufgrund der Klänge sichtbar beruhigen und legte sich nach etwa einer halben Stunde hin, so dass jetzt die Klangschale am Hund direkt angewendet werden konnte. Kurze Zeit später schlief der Hund sichtlich zufrieden ein und wachte erst ca. 8 Stunden später wieder auf. Die Anwendung wurde daraufhin wöchentlich wiederholt. Gab es mal terminliche Schwierigkeiten und es dauerte ein bis zwei Tage länger ist der Hund wieder hochgefahren. Ein interessantes Phänomen.
Aus der Kombination von Schulmedizin, Klang- und Energiearbeit konnte der Hund noch über ein halbes Jahr schmerzarm, ruhig und ausgeglichen leben bevor er über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Klangmassagen oder auch Klanganwendungen bringen uns und unsere Tiere wieder in den Einklang mit sich selbst. Dadurch werden Disharmonien wieder in eine harmonische Schwingung gebracht. Dies sorgt für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden.

Reiki für Tiere

Reiki für Tiere?
Sehr Energiereich.
Reiki, übersetzt etwa "universelle Lebensenergie", ist eine sehr alte Methode bei der Energie durch Handauflegen übertragen wird. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Dr. Mikao Usui, einen Japanischem Mönch, wiederentdeckt und durch ihn und seine Schüler in die Welt gebracht.
Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Tiere gut auf Reiki ansprechen, da sie sehr offen und unvoreingenommen auf die Energien reagieren.
Reiki wirkt auf den Drei Ebenen Körper, Geist und Seele, dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, ersetzt allerdings nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker, sondern ist hier als Unterstützung zur Schulmedizin oder Homöopathie zu sehen.
Durch den Einsatz von Reiki können Blockaden gelöst Disharmonien ausgeglichen werden.

Chakrenausgleich

Chakrenausgleich?
Um was geht es hier?
Chakren sind "Energiezentren" im Körper. Wie der Mensch haben unsere geliebten Pfotenkumpel 7 Hauptchakren, die den Spektralfarben entsprechen und den verschiedenen Organen sowie dem Drüsensystem zugeordnet sind. Wenn ein oder mehrere Chakren nicht im Gleichgewicht sind, kann sich dies durch Krankheiten oder Verhaltensstörungen zeigen. Durch einen Ausgleich der Chakren wird das Gleichgewicht der Energien wieder hergestellt.
Die Chakren regulieren das Energiesystem nach dem "Pumpenprinzip". Funktioniert eine, oder mehrere, dieser Pumpen nicht richtig so ist der Energiefluss gestört. In Folge hiervon können sich diese Störungen in Krankheit, Disharmonie oder Unwohlsein äußern.
Durch einen Chakrenausgleich können die Energiezentren wieder gleichmäßig arbeiten, dies führt zu Harmonie und innerer Ruhe.

Tierstellen

Tierstellen?
Ja, was ist das eigentlich?
Tierstellen ist eine Kombination aus Tierkommunikation, Familienstellen und / oder auch Einzelstellen.
Bei der Tierkommunikation hat man im besten Fall den direkten physischen Kontakt zum Tier.
Dies ist des Öfteren nicht wirklich direkt machbar, aus welchen Gründen auch immer.
Daher besteht auch die Möglichkeit ein Bild vom Tier, am Besten ohne "Rote Augen"-Effekt, zu nutzen. Hier gibt es verschiedene Variationen. Zum Beispiel kann der Tierkommunikator ein Bild vor seine Augen halten und somit einen direkten Kontakt zum Tier herstellen. Eine weitere Möglichkeit ist es sich als Aufsteller / Kommunikator / Tiersteller auf das Bild des Tieres, evtl. sogar mehrerer Tiere, allerdings bitte nur ein Tier pro Bild, z.B. Gruppenhaltung von Hühnern, Hunden, Katzen, Stallhaltung von Pferden, usw. zu stellen. Hierbei werden die Bilder der beteiligten Tiere vom Therapeuten oder vom Tierhalter, evtl. der Stallgemeinschaft oder Haltergemeinschaft, in aktueller, allerdings nicht bewusst manipulierbarer Konstellation ausgelegt und von einem oder mehreren Aufstellern befragt.
Dabei gilt es zu berücksichtigen das evtl. die Aufsteller ihre eigenen Themen in die Aufstellung mitbringen können.
Dies ist vom ausführendem Therapeuten Zeitnah, eigentlich sofort, wahrzunehmen und den Aufsteller aus der Aufstellung raus zu nehmen, damit die Neutralität vom Tierstellen gewährleistet bleibt.
Mit Hilfe des Tierstellens können die jeweiligen Tierhalter/innen herausfinden ob es dem Tier, bzw. der Gruppe, gut geht oder ob es Diskrepanzen gibt die zu aller Wohl beseitigt werden sollten.
